Politik

Experiment mit offenem Ausgang – für alle Seiten

In Thüringen und Sachsen deutet einiges darauf hin, dass es Landesregierungen aus CDU, BSW und SPD geben wird. Doch es bleiben große Risiken, durch – aber auch für – Sahra Wagenknecht, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.

  • Schon im Jahr der Gründung könnte Sahra Wagenknechts Partei in mehreren Landesregierungen vertreten sein.Foto: dpa/Kay Nietfeld

    Schon im Jahr der Gründung könnte Sahra Wagenknechts Partei in mehreren Landesregierungen vertreten sein.Foto: dpa/Kay Nietfeld

Es sind erst einmal gute Nachrichten: In Sachsen und Thüringen scheint es einen Pfad zu geben, der in Landesregierungen aus CDU, BSW und SPD münden kann. Nach den schwierigen Wahlergebnissen ist das nicht selbstverständlich und möglichst viel Stabilität wünschenswert.

Doch auch wenn tatsächlich…

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