Politik

Entscheidung über Trump-Schuldspruch auf 19. November vertagt

Die Entscheidung zur Einstellung eines Prozesses gegen Donald Trump, der dem vorgeworfen wird, einer Pornodarstellerin Schweigegeld bezahlt zu haben, wird vertagt.

  • Der wiedergewählte Donald TrumpFoto: IMAGO/Newscom / GDA/IMAGO/CHIP SOMODEVILLA

    Der wiedergewählte Donald TrumpFoto: IMAGO/Newscom / GDA/IMAGO/CHIP SOMODEVILLA

Die Entscheidung der US-Justiz, ob das Verfahren gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump um die Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin eingestellt wird oder nicht, ist am Dienstag vertagt worden. Der New Yorker Richter Juan Merchan verschob die Entscheidung auf den 19. November, wie das Gericht mitteilte. Trumps Anwälte hatten beantragt, Trumps Verurteilung und somit auch die noch ausstehende Verkündung des Strafmaßes zu annullieren.

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