Politik

Die seltsame Nachsicht mit Terroristen

Trauer und Wut mischen sich nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Denn der Staat hat versagt, die Gesellschaft vor schlimmen Straftätern zu schützen.

  • Mit dem Slogan „Berlin. Stadt der Freiheit“ ist das Brandenburger Tor in Berlin nach dem Angriff auf den Christopher Street Day in Berlin angeleuchtet. Menschen trauern.Christoph Soeder/dpa

    Mit dem Slogan „Berlin. Stadt der Freiheit“ ist das Brandenburger Tor in Berlin nach dem Angriff auf den Christopher Street Day in Berlin angeleuchtet. Menschen trauern.Christoph Soeder/dpa

In die Trauer über den schrecklichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin mischt sich zunehmend Wut. Verständliche Wut. Denn die Fragen bohren: Warum saß der Täter Abdul Ballout eigentlich nicht im Gefängnis? Ein 21-jähriger Islamist, der nicht nur kriminell war, sondern mit vollem…

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