Politik

Charkiw gräbt sich ein

Die 40 Kilometer von Russland entfernte Großstadt wird seit Beginn des Jahres heftig bombardiert. Das Leben verlagert sich unter die Erde.

  • Anastasia Owcharenko und ihre Tochter Maryna: Sie haben einen russischen Angriff mit viel Glück überlebt.Foto: Cedric Rehman

    Anastasia Owcharenko und ihre Tochter Maryna: Sie haben einen russischen Angriff mit viel Glück überlebt.Foto: Cedric Rehman

Ein Knall riss die Familie Owcharenko um 4 Uhr am 23. Januar an der Proskury-Straße im Norden Charkiws aus dem Schlaf. Eine Salve von S-300-Raketen explodierte in ihrer Stadt. Die Wände wackelten, die Fenster klirrten, die Nacht war für die Familie zu Ende. Anastasia Owcharenko kroch aus ihrem Bett…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen