Politik

Björn Höcke beteuert seine Unschuld

Der Thüringer AfD-Chef behauptet vor Gericht, seinen umstrittenen Spruch nicht als Nazi-Vokabular gekannt zu haben. Sonst hätte er ihn nicht verwendet.

  • Björn Höcke zwischen zwei seiner drei Anwälte.Foto: dpa/Jens Schlueter

    Björn Höcke zwischen zwei seiner drei Anwälte.Foto: dpa/Jens Schlueter

Björn Höcke will reden. Ein paar mal haben seine Anwälte das schon signalisiert. Der thüringische AfD-Chef will sich am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht in Halle äußern. Er will zu dem Vorwurf Stellung nehmen, Nazi-Parolen verwendet zu haben. Doch Björn Höcke muss erst einmal warten, bis…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen