Das Auswärtige Amt hat Chinas Botschafter in Deutschland wegen eines Cyberangriffs im Jahre 2021 einbestellt. Eine umfassende Analyse der Nachrichtendienste habe ergeben, dass der Angriff gegen das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie „chinesischen staatlichen Akteuren“ zugeordnet werden könne, sagte ein Außenamtssprecher am Mittwoch in Berlin.
Die Bundesregierung verurteile den Cyberangriff „auf das Schärfste“ und fordere Peking auf, „derartige Handlungen zu unterlassen und zu unterbinden“.

