Politik

Auswärtiges Amt bestellt Chinas Botschafter ein

Das Auswärtige Amt hat Chinas Botschafter in Deutschland wegen eines Cyberangriffs im Jahre 2021 einbestellt. Was die Bundesregierung von China fordert.

  • Das Auswärtige Amt um Außenministerin Annalena Baerbock verurteilt den Cyberangriff „auf das Schärfste“. (Archivbild)Foto: imago/Bernd Elmenthaler

    Das Auswärtige Amt um Außenministerin Annalena Baerbock verurteilt den Cyberangriff „auf das Schärfste“. (Archivbild)Foto: imago/Bernd Elmenthaler

Das Auswärtige Amt hat Chinas Botschafter in Deutschland wegen eines Cyberangriffs im Jahre 2021 einbestellt. Eine umfassende Analyse der Nachrichtendienste habe ergeben, dass der Angriff gegen das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie „chinesischen staatlichen Akteuren“ zugeordnet werden könne, sagte ein Außenamtssprecher am Mittwoch in Berlin.

Die Bundesregierung verurteile den Cyberangriff „auf das Schärfste“ und fordere Peking auf, „derartige Handlungen zu unterlassen und zu unterbinden“.

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