Politik

13 Jahre Haft nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal

Gut ein Jahr nach der Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt sprach den Syrer unter anderem des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig.

  • Der Angeklagte sitzt zu Prozessbeginn im Saal des Kriminalgerichts Moabit. (Archivbild)Foto: Sebastian Gollnow/dpa

    Der Angeklagte sitzt zu Prozessbeginn im Saal des Kriminalgerichts Moabit. (Archivbild)Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Berlin - Gut ein Jahr nach der Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt sprach den Syrer unter anderem des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig. Die Bundesanwaltschaft hatte die Tat als radikal-islamistisch und antisemitisch bewertet.

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