Vier Tage nach dem Erdbeben in Afghanistan hat die dortige Regierung einen drastischen Anstieg der Opferzahlen gemeldet. Mittlerweile seien 2217 Tote sowie fast 4000 Verletzte gezählt worden, schrieb Vize-Regierungssprecher Hamdullah Fitrat am Donnerstag im Onlinedienst X.
Der Großteil der Opfer wurde demnach in der nordöstlichen Provinz Kunar registriert, die Bergungsarbeiten in den Katastrophengebieten dauerten an.

