Panorama

Mutmaßlicher Täter kommt in Psychiatrie

Nach der Amokfahrt in Leipzig wird der mutmaßliche Täter in eine psychiatrische Klinik gebracht. Bei

  • Nach der Amokfahrt mit zwei Toten: Passanten haben Blumen im Stadtzentrum von Leipzig niedergelegt.Foto: epd/Rico Thumser

    Nach der Amokfahrt mit zwei Toten: Passanten haben Blumen im Stadtzentrum von Leipzig niedergelegt.Foto: epd/Rico Thumser

Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig kommt in eine Psychiatrie. Ein Ermittlungsrichter ordnete die einstweilige Unterbringung des 33-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte.

Es seien „dringende Gründe“ dafür vorhanden, dass der Beschuldigte die Tat mit zwei Toten und zahlreichen Verletzten „im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit begangen hat“.

Am Montag war der 33 Jahre alte Mann in einem Auto mit hoher Geschwindigkeit durch die Grimmaische Straße gefahren. Es ist eine der zentralen Einkaufsstraßen der Stadt. Das Fahrzeug erfasste mehrere Passanten. Zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

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