Panorama

Diese Pestos nicht essen!

Die KoRo Handels GmbH ruft zwei Sorten ihres veganen Pestos zurück. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Glassplitter in einzelnen Gläsern befinden.

  • Diese beiden Pestos sind vom Rückruf betroffen.Foto: KoRo Handels GmbH

    Diese beiden Pestos sind vom Rückruf betroffen.Foto: KoRo Handels GmbH

Wer die betroffenen Produkte gekauft hat, sollte sie auf keinen Fall verzehren. Betroffen sind lediglich die Pestos mit den folgenden Mindesthaltbarkeitsangaben und EAN. Überprüfen Sie die Gläser daher sorgfältig.

Beide Produkte wurden in Deutschland bundesweit vertrieben, unter anderem in folgenden Bundesländern: Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen, Saarland, Sachsen, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Grund des Rückrufs

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass während der Produktion Glassplitter in die Gläser gelangt sind. Das stellt ein ernstzunehmendes Verletzungsrisiko dar – insbesondere beim Verschlucken. Fremdkörper wie Glas können zu Schnittverletzungen im Mund- und Rachenraum, zu inneren Verletzungen oder zu akuten Atemproblemen führen. Wer entsprechende Symptome nach dem Verzehr feststellt, sollte ärztliche Hilfe aufsuchen.

Rückgabe im Laden möglich

Sie können die Pestos entweder direkt im Laden zurückgeben oder über den Restmüll entsorgen.

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