Panorama

Athen geht gegen Ausbeutung von Migranten vor

Für zehn bis 30 Euro pro Nacht teilen sich Dutzende Migranten engste Räume in Athener Mietwohnungen. Die Regierung will die Praxis stoppen. Immobilienbesitzer warnen vor pauschalen Vorwürfen.

  • Blick auf AthenSocrates Baltagiannis/dpa

    Blick auf AthenSocrates Baltagiannis/dpa

Dreißig Menschen auf wenigen Quadratmetern, kaum Luft zum Atmen: In manchen Mietwohnungen im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen herrschen Zustände wie in improvisierten Schlafsälen. In Stadtteilen wie Agios Panteleimonas, Kato Patisia und Kypseli teilen sich Dutzende Migranten den knappen…

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