Kultur

Was Überlebende in ihren Briefen schildern

Das Buch „Nach so viel Schmerz und Pein“ sammelt erste Briefe nach dem Holocaust und zeigt erschütternd, wie Überlebende um Worte für das Erlebte ringen.

  • Heute sind wir die Adressanten: Bei der Vorstellung der Publikation „Nach so viel Schmerz und Pein“ spricht Kai Diekmann auch von unserer heutigen Verpflichtung gegenüber Israel.Michael Ukas/dpa

    Heute sind wir die Adressanten: Bei der Vorstellung der Publikation „Nach so viel Schmerz und Pein“ spricht Kai Diekmann auch von unserer heutigen Verpflichtung gegenüber Israel.Michael Ukas/dpa

Sie schreiben aus Mailand, München, Prag, Amsterdam, Paris und Brüssel, aber auch aus Kaunas, Vilnius, Grodno, Moskau und Lublin. Sie schreiben in Russisch, Deutsch, Französisch, Ungarisch, Hebräisch, Jiddisch, Slowakisch, Niederländisch und Polnisch. Viele Seiten, oder nur kurze Nachrichten, auf…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen