Kultur

Ingeborg Bachmann als Oper

„Malina“ hat die Schwetzinger SWR Festspiele eröffnet. Während die bildhafte Sprache durch expressive Darstellung gut zum Ausdruck kommt, bleibt musikalisch etwas Luft nach oben.

  • Szene der Uraufführung von „Malina“ bei den Schwetzinger SWR-FestspielenFoto: Fernando Fath/Schwetzinger SWR Festspiele

    Szene der Uraufführung von „Malina“ bei den Schwetzinger SWR-FestspielenFoto: Fernando Fath/Schwetzinger SWR Festspiele

„Es war Mord“. Die letzten Worte von Ingeborg Bachmanns einzig vollendetem, autobiografisch gefärbtem Roman „Malina“ aus dem Jahr 1971 gehören zu den berühmtesten Schlusssätzen der Literatur. Die namenlose Ich-Erzählerin verschwindet in einem Riss in der Wand. Wurde sie getötet? Ist sie im…

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