Kultur

„Ilaria“ - Vom eigenen Vater entführt

Gabriella Zalapìs Roman „Ilaria“ ist ein faszinierender Roadtrip durch soziale Verwerfungen, ein Italien am Rande des Bürgerkriegs und einen Irrgarten der Gefühle.

  • Odyssee durch Italien: Unzertrennlich und zugleich am Rand des Nichts.Foto: imago/Westend61

    Odyssee durch Italien: Unzertrennlich und zugleich am Rand des Nichts.Foto: imago/Westend61

Manchmal glaubt man schon genau zu wissen, wohin die Reise geht, und landet am Ende dort, wo man es nie erwartet hätte. Diese Erfahrung haben die Lesenden mit der Titelfigur von Gabriella Zalapìs Roman „Ilaria“ gemeinsam. Als das achtjährige Mädchen an einem Maimorgen zu Beginn der Achtzigerjahre…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen