Kultur

Himmlische Kunst braucht irdische Hilfe

Öffentliche Museen können sich Ankäufe oft nur mit der Unterstützung von Stiftungen leisten. Manchmal geht es um Millionensummen, manchmal nur um Schnelligkeit.

  • Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Vorsitzende des Pinakotheks-Vereins,und Markus Blume (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, bei der Präsentation von „Maria als Himmelskönigin“ in der Alten Pinakothek.Foto: dpa/Peter Kneffel

    Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Vorsitzende des Pinakotheks-Vereins,und Markus Blume (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, bei der Präsentation von „Maria als Himmelskönigin“ in der Alten Pinakothek.Foto: dpa/Peter Kneffel

Wenn einem so viel Gutes widerfährt, gerät der Tonfall schnell religiös. Ein „himmlischer Zuwachs für Bayern“, jubilierte im Frühjahr Bayerns Kunstminister Markus Blume, als die Neuerwerbung für die Alte Pinakothek in München der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die Wortwahl passte zum Motiv, es…

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