Kultur

Gut gelaunt gegen den Nationalismus – „Hin und Her“ von Ödön von Horváth

Ödön von Horváth nahm mit seiner Posse „Hin und Her“ Bürokratie und Nationalismus aufs Korn – Florian Dehmel inszeniert an der Stuttgarter Tri-Bühne mit gut gelauntem Ensemble.

  • Aki Tougiannidis, Natalja Maas, Manuel Krstanovic und Sebastian Huber (v. li.) in „Hin und Her“Foto: Isidora Pajcin

    Aki Tougiannidis, Natalja Maas, Manuel Krstanovic und Sebastian Huber (v. li.) in „Hin und Her“Foto: Isidora Pajcin

Die Bühne dreht sich, immer wieder, Beamte in Unform sind es, die sie schieben. Alldieweil knallt auf der einen oder der anderen Seite die Tür des Häuschens eines Grenzpostens. Nur: Einer kommt nicht an, bleibt gefangen im heimatlosen Nirgendwo, auf der Brücke zwischen den zwei Staaten. Ödön von…

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