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EU-Zwangsmaßnahme: WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen

Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst WhatsApp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem WhatsApp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.

  • WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild)Foto: Fabian Sommer/dpa

    WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild)Foto: Fabian Sommer/dpa

Brüssel - Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst WhatsApp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem WhatsApp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.

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