Stuttgart - Nach dem fehlerhaften Versand zahlreicher E-Mails hat der VfB Stuttgart eine Prüfung des Vorgangs eingeleitet. Man entschuldige sich ausdrücklich bei allen Empfängerinnen und Empfängern, deren Verwunderung nachvollziehbar sei, teilt der Verein am Sonntag mit.
Hintergrund: Am vergangenen Freitag hatten aufgrund einer technischen Panne viele Mitglieder eine Mail mit falscher Anrede erhalten, in der über ein Ticket-Vorkaufsrecht für das Rückspiel in den Play-offs der Europa League gegen Celtic Glasgow am 26. Februar informiert wurde. Dieses erhalten jene Mitglieder, die bereits in der Ligaphase ein Paket für alle vier Heimspiele gebucht hatten.
Weitere Daten über die Anrede hinaus seien nach derzeitigem Stand nicht betroffen, so der VfB, bei dem die Aufarbeitung läuft. „Der VfB hat nach Bekanntwerden des Vorfalls umgehend eine umfassende Prüfung der Gründe für diese Thematik eingeleitet und seinen externen Datenschutzbeauftragten hinzugezogen“, teilt der Verein mit. Noch dauere diese Prüfung an.
