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Trauergottesdienst für den ehemaligen Vaihinger Oberbürgermeister Heinz Kälberer

Die Stadt Vaihingen und die Familie laden am Freitag zum gemeinsamen Gedenken in der Stadtkirche ein. Zahlreiche Weggefährten des Vaihinger Ehrenbürgers werden teilnehmen.

  • Heinz Kälberer schaut beim Maientag 2024 dem Festzug zu.  Archivfoto: VKZ/Banholzer

    Heinz Kälberer schaut beim Maientag 2024 dem Festzug zu. Archivfoto: VKZ/Banholzer

Vaihingen (pv). Die Stadt Vaihingen lädt gemeinsam mit der Familie Kälberer die Bürgerinnen und Bürger zum Trauergottesdienst für ihren verstorbenen Ehrenbürger und früheren Oberbürgermeister Heinz Kälberer ein. Der Gottesdienst findet am Freitag (6. Februar), um 14.30 Uhr in der evangelischen Stadtkirche in Vaihingen statt.

Eine Möglichkeit, gemeinsam Abschied zu nehmen

Heinz Kälberer, der die Stadt von 1981 bis 2006 als Oberbürgermeister prägte und am 17. Januar im Alter von 83 Jahren verstorben ist, wird in einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet. Die Stadt möchte allen Menschen, die ihm verbunden waren, die Möglichkeit geben, gemeinsam Abschied zu nehmen.

Nachrufe auch von Landrat Allgaier und Alt-Ministerpräsident Oettinger

Der Gottesdienst wird von Dekan i.R. Hartmut Leins geleitet. Für die musikalische Gestaltung sorgen Bezirkskantor Sören Gieseler an der Orgel und der Musikverein Vaihingen unter der Leitung von Michaela Hiry. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, sprechen Karin Karcheter, die Tochter des Verstorbenen, und Oberbürgermeister Uwe Skrzypek-Muth die Nachrufe. Darüber hinaus werden der Ludwigsburger Landrat Dietmar Allgaier, Wolfgang Faißt, Landesvorsitzender der Freien Wähler Baden-Württemberg, und Günther Oettinger, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und EU-Kommissar, zu Wort kommen. Oettinger war ein langjähriger Freund von Heinz Kälberer.

OB Skrzypek-Muth: Moment des gemeinsamen Gedenkens

Oberbürgermeister Uwe Skrzypek-Muth betont: „Der Trauergottesdienst soll ein Moment des gemeinsamen Gedenkens sein. Wir möchten Heinz Kälberer in Dankbarkeit verabschieden und sein großes Engagement für unsere Stadt noch einmal sichtbar würdigen.“

Aufgrund der begrenzten Platzkapazität der Stadtkirche kann nicht für alle Besucherinnen und Besucher ein Sitzplatz garantiert werden. Die Stadtverwaltung bittet gegebenenfalls hierfür um Verständnis.

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