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Nach Isak-Insolvenz in Sachsenheim droht Mitarbeitern mit Behinderung ein schwieriger Neuanfang

Wenn das Inklusionsunternehmen im Sommer schließt, verlieren auch zahlreiche Menschen mit Behinderungen ihren Job. Eine neue Stelle zu finden, ist nicht einfach.

  • Manuela Pötzsch (l.) in der Isak-Produktion in Sachsenheim. „Wir sind ein normaler Betrieb“, sagt die Schwerbehindertenvertreterin. Foto: Rieger

    Manuela Pötzsch (l.) in der Isak-Produktion in Sachsenheim. „Wir sind ein normaler Betrieb“, sagt die Schwerbehindertenvertreterin. Foto: Rieger

Sachsenheim. Die Produktionshalle der Initiative zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Körperbehinderte (Isak) im Sachsenheimer Gewerbegebiet Holderbüschle ist klein, unterscheidet sich aber kaum von der anderer Betriebe. Für Kunden, überwiegend Automobilzulieferer, werden bei Isak unter anderem…

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