Einen Parcours für eine Springreitprüfung zu bauen ist eine Kunst, aber auch ein Handwerk. Wenn Markus Rau auf den Reitplatz des RFZV Nussdorf kommt, ist die halbe Arbeit schon erledigt. Am Computer hat er in der Theorie einen Parcours entworfen. Dieser muss dann in der Praxis auf dem jeweiligen…
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„Ich rolle den Tag von hinten auf“
Auf den Zentimeter genau misst Parcourschef Markus Rau (links) die Abstände zwischen den Hindernissen aus. Der Aufbau eines Springparcours ist aber nicht nur Feinarbeit. In der Regel heißt es kräftig anpacken. Nicole Kachler (rechts oben), die Pressewartin des RFZV Nussdorf, schleppt Fangständer. Und Thomas Henig, der Assistent des Parcourschefs, befestigt die Schalen für die Stangen und legte diese auf. Fotos: Nachreiner
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