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Deniz Undav: „Natürlich ist mein Tor befreiend“

Nach dem 3:0-Sieg des VfB bei Slovan Bratislava äußern sich die Beteiligten zu den 90 Minuten. Die Stimmen zum Spiel im Überblick.

  • Der Kapitän geht voran: Deniz Undav bringt den VfB mit seinem ersten Pflichtspieltreffer der Saison mit 1:0 in Führung.IMAGO/Kirchner-Media

    Der Kapitän geht voran: Deniz Undav bringt den VfB mit seinem ersten Pflichtspieltreffer der Saison mit 1:0 in Führung.IMAGO/Kirchner-Media

Der VfB Stuttgart hat durch einen 3:0-Sieg bei Slovan Bratislava in der Champions League den zweiten Sieg im zweiten Spiel geholt. Wie ordnen die Spieler und Verantwortlichen das Geschehen ein? Die Stimmen zum Spiel im Überblick.

VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Es ist aus meiner Sicht ein hochverdienter Sieg. Und das ist nicht selbstverständlich in der Champions League. Hier musst du erst einmal deine Aufgabe erfüllen. Wir sind froh über den zweiten Sieg in Folge zu Null nach dem Bundesligaerfolg in Paderborn. Ich habe eine sehr ordentliche erste Halbzeit gesehen, in der Deniz uns in Führung gebracht hat. Dann hätte es beinahe 1:1 stehen können. Doch nach dem Abseits und unserem zweiten Treffer war die Partie entschieden. “

Bratislavas Trainer Yaya Touré: „Es war enttäuschend, denn wir sind sehr, sehr gut in die erste Halbzeit gestartet. Beim zweiten Gegentor hatten wir Pech. Das dritte Tor war schwer zu verkraften, aber sie haben es gut gemacht. Ich denke, dass wir heute in allen Belangen gegen eine bessere Mannschaft gespielt haben. Sie haben das Spiel sehr gut kontrolliert. Heute haben wir gegen eine gute Mannschaft verloren.“

Josha Vagnoman: „Ich glaub, wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel hingelegt und nehmen verdient die drei Punkte mit. Wir waren in allen Belangen überlegen – und haben das zum größten Teil super gemacht. Die Null steht, drei Tore gemacht – besser geht es kaum.“

Deniz Undav: „Natürlich ist mein Tor befreiend. Es ist immer schön, zu treffen – nach einer Durststrecke von, ich glaub’, sieben, acht Spielen, wieder ein Tor gemacht zu haben, das fühlt sich gut an. Aber im Endeffekt ist es wichtig, dass wir gewonnen haben. Ich bin ein Teamplayer. Ich hab's immer gesagt: Solange wir Spiele gewinnen, muss ich nicht treffen.“

Grischa Prömel: „Wir freuen uns auf jede Mannschaft, die kommt. Klar, Champions League ist ein besonderer Wettbewerb und jetzt geht's in die Crunch-Time. Wir haben alle drei Tage ein Spiel. In drei Tagen steht Hamburg an. Deswegen: Arg viel Zeit haben wir nicht.“

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