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Zverev nach Monte-Carlo-Aus: Läuft "noch nicht richtig rund"

Auch nach seiner Oberschenkelblessur will Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev an seinem Turnierplan mit einem Start in München in gut einer Woche festhalten. "Es ist enttäuschend, jetzt muss ich wieder versuchen zu regenerieren, was ich langsam ein bisschen doof finde", sagte der 24-Jährige nach seiner Halbfinalniederlage beim ATP-Turnier in Monte Carlo beim Pay-TV-Sender Sky.

  • Ist noch nicht richtig in der Saison angekommen: Alexander Zverev.Foto: Serge Haouzi/XinHua/dpa

    Ist noch nicht richtig in der Saison angekommen: Alexander Zverev.Foto: Serge Haouzi/XinHua/dpa

Monte Carlo - Auch nach seiner Oberschenkelblessur will Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev an seinem Turnierplan mit einem Start in München in gut einer Woche festhalten.

"Es ist enttäuschend, jetzt muss ich wieder versuchen zu regenerieren, was ich langsam ein bisschen doof finde", sagte der 24-Jährige nach seiner Halbfinalniederlage beim ATP-Turnier in Monte Carlo beim Pay-TV-Sender Sky. "In Miami war ich krank, jetzt habe ich eine Muskelverletzung. Dieses Jahr läuft es noch nicht richtig rund." In dieser Saison wartet Zverev noch auf den ersten Titel und stand bislang in einem Finale.

Erst München, dann Madrid und Rom

Der Weltranglistendritte bestätigte auf Nachfrage, dass er in München (25. April bis 1. Mai) und anschließend bei den Turnieren in Madrid und Rom antreten werde. Dass Zverev das Sandplatzevent in Barcelona in der kommenden Woche auslässt, stand bereits fest.

In Monte Carlo musste er sich am Samstag dem Griechen Stefanos Tsitsipas mit 4:6, 2:6 geschlagen geben. Nach dem Viertelfinal-Erfolg gegen Jannik Sinner aus Italien in drei Sätzen und mehr als drei Stunden am Vortag war Zverev sichtbar nicht auf dem Höhepunkt seiner Kräfte und hatte zudem Beschwerden am rechten Oberschenkel.

"Dass der bessere Spieler gewonnen hat, ist eindeutig. Dass mein Oberschenkel eine Rolle gespielt hat, ist auch relativ eindeutig", sagte der Hamburger. "Ich war ein bisschen verletzt, das hat man heute gesehen, und gegen Spieler wie Stefanos muss man auf einem Top-Niveau sein - und das war ich heute nicht."

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