Mehrere Leichtathleten sind in Württemberg top

Julian Kristen, Luca Merita, Anja Tognotti und Angelika Grißmer führen in ihrer jeweiligen Klasse in mindestens einer Disziplin die WLV-Bestenliste an

Von Michael Nachreiner Erstellt: 4. Januar 2018
Mehrere Leichtathleten sind in Württemberg top Mehrere Leichtathleten sind in Württemberg top

400-Meter-Hürdensprinter Felix Franz (LG Neckar-Enz) und Stabhochspringerin Tamara Schaßberger (VfL Sindelfingen) sind die Leichtathletikstars aus der Region. Doch in den Bestenlisten des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) und des Württembergischen Leichtathletik-Verbands (WLV) finden sich auch andere Athleten auf den vorderen Plätzen.

Vaihingen. Gleich zu Beginn der Freiluftsaison lief Felix Franz (LG Neckar-Enz) deutsche Jahresbestzeit über 400 Meter Hürden. Der Wahl-Bietigheimer legte die Stadionrunde in 49,88 Sekunden zurück. Danach warf ihn ein Infekt wie schon so oft in den vergangenen Jahren zurück. Doch in Deutschland war nur ein anderer Läufer in der Saison 2017 schneller als Franz: der Deutsche Meister Luke Campbell (LG Eintracht Frankfurt). Er lief die 400 Meter Hürden in 49,40 Sekunden und sicherte sich damit Platz eins in der Bestenliste des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) vor Franz. In Württemberg ist der 24 Jahre alte Wahl-Bietigheimer dagegen weiterhin unangefochtener Spitzenreiter. Zweitschnellster Athlet des Württembergischen Leichtathletik-Verbands (WLV) war 2017 Franz’ Vereinskamerad Florian Fröhlich, der allerdings knapp drei Sekunden mehr für die Stadionrunde mit Hürden benötigte. Rang eins in der WLV-Bestenliste bedeutet auch zwangläufig den Platz an der Sonne im Kreis Ludwigsburg. Dass Franz jedoch nicht nur auf seiner Paradedisziplin schnell ist, bewies der Modellathlet beim Bietigheimer Abendsportfest. Die 21,83 Sekunden über 200 Meter bedeuteten immerhin die fünftschnellste Zeit in Württemberg für den 24-Jährigen. Im Kreis Ludwigsburg ist er damit sogar schnellster. Und mit 11,01 Sekunden über 100 Meter landete Franz in der WLV-Bestenliste auf dem geteilten 18. Platz. Das bedeutet Rang zwei im Kreis Ludwigsburg. Zusammen mit Florian Fröhlich, Felix Hepperle und Julian Lamatsch führt der 24-Jährige auch die Kreisbestenliste über 4 x 400 Meter an.

Ebenfalls auf Platz zwei in der DLV-Freiluft-Jahresbestenliste steht Tamara Schaßberger (VfL Sindelfingen) in der U 20. Sie überwand vielleicht so konstant wie keine andere Stabhochspringerin in einer Altersklasse in Deutschland die Vier-Meter-Marke. Mit 4,05 Metern musste sie aber in der DLV-Wertung Leni Freyja Wildgrube (RSV Eintracht Stahnsdorf) mit 4,15 Metern den Vortritt lassen. Die EM-Fünfte aus Ensingen schaffte es mit ihrer Höhe auch in die DLV-Bestenliste der Juniorinnen U 23 auf den geteilten sechsten Rang sowie in die der Frauen auf den geteilten 19. Platz. Unangefochten führt Schaßberger mit der Höhe von 4,05 Metern die WLV-Bestenliste in der U 20 an. Die zweitbeste Württembergin, Nicole Butz (WGL Schwäbisch Hall) übersprang nur 3,70 Meter. In der Halle hatte Schaßberger zu Beginn des vergangenen Jahres dagegen noch ihre Probleme. Mit überspringenen 3,80 Metern landete die 19-jährige Ensingerin auf dem vierten Rang in Deutschland. Dies brachte ihr aber auch eine Nennung in der DLV-Bestenliste der Frauen ein. Hier rangiert sie auf dem geteilten 20. Platz. Selbst in Württemberg steht sie damit nicht ganz oben. Den Platz an der Sonne musste sie als Zweite Stefanie Dauber (SSV Ulm) mit übersprungenen 4,12 Metern überlassen.

Ganz oben in der WLV-Bestenliste steht Julian Kristen (TSV Ensingen) über fünf Kilometer auf der Straße. Der Nachwuchsathlet lief die Distanz am 1. November in Hockenheim in 19:12 Minuten – so schnell wie kein anderer in seiner Altersklasse M 14 in Württemberg. Auch über die kürzeren Distanzen ist er weit vorne in den Wertungen zu finden. 11:29,61 Minuten über 3000 Meter bedeuten Rang 14 in Württemberg und Platz vier im Kreis Ludwigsburg. Und mit 2:26,51 Minuten über 800 Meter landete der 14-Jährige auf dem 27. Platz im WLV und auf Rang fünf im Kreis.

Luca Merita warf Hammer weiter als jeder seiner gleichaltrigen Gegner

Einen Spitzenplatz hat sich auch Luca Merita (LG Neckar/Enz) in der M 12 gesichert. Der Horrheimer warf den drei Kilogramm schweren Hammer weiter als jeder seiner gleichaltrigen Konkurrenten. Mit 25,56 Metern hatte der Zwölfjährige mehr als drei Meter Vorsprung auf den Zweitplatzierten in der WLV-Bestenliste, Michael Gerlach (SV Thurn und Taxis Dischingen). Luca Meritas Stärken liegen zwar in den Wurfdisziplinen. Den Diskus warf er auf 18,78 Meter – Platz sieben. Die drei Kilogramm schwere Kugel stieß er auf 7,51 – Rang acht. und beim Speerwurf kam er auf 23,79 Meter – Platz 18. Und den Ball warf er 39,50 Meter weit, was den geteilten 25. Rang bedeutete. Doch der Nachwuchsathlet aus Horrheim ist auch schnell. Die 75 Meter sprintete er in 10,93 Sekunden. Damit landete er in der WLV-Bestenliste auf dem geteilten 17. Platz und im Kreis Ludwigsburg auf Rang zwei. Und seine Grundschnelligkeit setzte er auch im Weitsprung um. Mit einer Weite von 4,71 Metern wurde er Neunter in Württemberg. Seine Vierkampfleistung – 11,21 Sekunden über 75 Meter, 4,61 Meter im Weitsprung, 1,24 Meter im Hochsprung sowie 38,50 Meter im Ballwurf – brachte ihm darüber hinaus noch den 17. Rang ein. Über 60 Meter Hürden (10,58 Sekunden), im Weitsprung (4,71 Meter), im Kugelstoßen (7,51 Meter), im Diskuswurf (18,78 Meter), im Hammerwurf (25,56 Meter) sowie im Vierkampf (1529 Punkte) ist der Horrheimer – teilweise konkurrenzlos – Spitzenklasse im Kreis Ludwigsburg. Darüber hinaus rangiert er im Speerwurf (23,79 Meter) auf dem zweiten Platz. Und Vierter ist er im Hochsprung (1,24 Meter).

Auch auf den langen Strecken finden sich Sportler aus dem Raum Vaihingen vorne in den Listen. Christian Streib (TSV Ensingen) lief in 38:26,7 Minuten über 10 000 Meter auf der Bahn auf den 19. Rang in Württemberg. Im Kreis bedeutet diese Zeit Rang drei. Außerdem führt er die 1500-Meter-Wertung in 4:26,26 Minuten und die 3000-Meter-Wertung in 9:49,3 Minuten an. Darüber hinaus rangiert er auf Platz zwei über 5000 Meter in 17:07,09 Minuten.

Andreas Weis (TSV Nussdorf) ist mit seiner Halbmarathonzeit von 1:14:54 Stunden Dritter in Württemberg in seiner Altersklasse M 40 und als 22. immer noch unter den besten 25 Langstrecklern in der Hauptklasse in der WLV-Bestenliste. Im Kreis Ludwigsburg rangiert er in der Hauptklasse auf dem dritten Platz. Eine weitere Top-Ten-Platzierung in seiner Altersklasse erreichte er in einem Zehn-Kilometer-Straßenrennen. Bei den württembergischen Meisterschaften in Bad Liebenzell lief er 34:00 Minuten, was im Kreis Ludwigsburg bei den Männern den vierten Rang bedeutet. Darüber hinaus liegt der 43-Jährige in der Kreisbestenliste mit einer Marathonzeit von 2:57:15 Stunden auf Position sieben – zwei Plätze vor seinem Vereinskameraden Alexander Bauch (TSV Nussdorf), der für die 42,195 Kilometer 3:13:57 Stunden benötigte. In der M 40 ist Weis in der Ludwigsburger Kreisbestenliste im Zehn-Kilometer-Straßenlauf, im Halbmarathon und im Marathon jeweils Erster.

Jochen Höschele (EK Schwaikheim) ist in der M 45 einer der stärksten Marathonläufer in Württemberg. In Niedernhall absolvierte der Kleinglattbacher die 42,195 Kilometer in 3:45:13 Stunden, was Platz zwölf in der WLV-Bestenliste in seiner Altersklasse bedeutet.

In der W 14 ist Jule Methner (TSV Ensingen) über 800 Meter in der WLV-Bestenliste platziert. Beim Bietigheimer Abendsportfest lief die 14-Jährige die Distanz in 2:36,03 Minuten. Damit landete sie auf dem 20. Rang. In der Ludwigsburger Kreisbestenliste belegt sie damit den vierten Platz. Darüber hinaus ist sie Zweite über 300 Meter im Kreis mit 47,09 Sekunden.

Damit eifert sie einem der ehemaligen Trainer des Lauftreffs am Forchenwald nach. Heinz Gotzig (TSV Ensingen) schaffte es mit 2:35,29 Minuten über 800 Meter sogar als Siebter unter die besten zehn in seiner Altersklasse M 55 in Württemberg. In der Kreisbestenliste der Männer bedeutet diese Zeit Platz sieben und in der M 55 konkurrenzlos Rang eins. Über 1500 Meter ist er in der WLV-Bestenliste sogar noch etwas besser platziert. 5:36,70 Minuten bedeuteten den sechsten Platz in seiner Altersklasse. Doch der 55-Jährige ist auch auf den längeren Distanzen zu Hause. Gotzig lief den Halbmarathon im September in Rheinstetten in 1:40:48 Stunden. Damit landete er auf Rang zwölf in der M 55 im WLV und auf Platz zwei im Kreis Ludwigsburg. Die Spitzenposition in der Kreisbestenliste musste er Hugo Weissinger (TSV Nussdorf) überlassen, der 13 Sekunden schneller war als Gotzig. Auf dem dritten Platz folgt Hans-Peter Drexler (TSV Nussdorf) in 1:45:45 Stunden. Vierter wurde sein Vereinskamerad Karl-Heinz Dieterle (TSV Nussdorf) in 1:52:04 Stunden.

Mit 70 Jahren ist auch Walter Toepfer (SFG Serres) noch richtig fit. In Nagold absolvierte er einen Zehn-Kilometer-Volkslauf in 54:32 Minuten. Das brachte ihm den siebten Platz in der Alterklasse M 70 in der WLV-Bestenliste ein. Sein Vereinskamerad Vinzenz Kudler (SFG Serres) war im gleichen Lauf sogar eine Sekunde schneller. Damit rangiert der 77-Jährige in der M 75 in Württemberg an zweiter Position.

Vincent Fischer ist in der U 20 in mehreren Disziplinen in Top 25

Heiko Merita (TV Sersheim) wuchtete den 7,26 Kilogramm schweren Hammer nicht nur auf 31,47 Meter, sondern sich damit auf den sechsten Platz in der M 45 sowie auf den 16. Rang bei den Männern in Württemberg und auf Position drei im Kreis Ludwigsburg. Damit liegt er in der Kreisbestenliste sowohl bei den Männern als auch in der M 45 vier Plätze vor Uwe Schwiederek (LG Freiberg). Der Vaihinger warf den Hammer 25,03 Meter weit. In seiner eigentlichen Altersklasse M 50 rangiert Heiko Merita im Hammerwurf (sechs Kilogramm schweres Sportgerät) hinter Michael Erhardt (VfL Waiblingen) auf Position zwei der WLV-Bestenliste. Die Bestmarke des Horrheimers waren 39,77 Meter – im Kreis Ludwisgburg unübertroffen.

Schwiederek ist in der M 50 jeweils in der Kreisbestenliste auch noch in 26,9 Sekunden über 200 Meter auf Platz zwei, in 60,80 Sekunden über 400 Meter auf Rang eins, in 5:35,2 Minuten über 1500 Meter auf Platz zwei, mit 5,20 Metern im Weitsprung auf Rang eins, mit 28,45 Metern im Diskuswurf auf Platz sieben, mit 25,13 Metern im Speerwurf auf Rang sechs sowie im Fünfkampf mit 2699 Punkten auf Platz eins geführt.

In der männlichen U 20 ist Vincent Fischer (LG Neckar-Enz) gleich in mehreren Disziplinen unter den besten 25 in Württemberg zu finden. Seine 11,43 Sekunden reichtem dem Oberriexinger zum geteilten 21. Rang in der WLV-Bestenliste. Im Kreis liegt er damit sogar auf Platz zwei. Über 200 Meter steht der 19-Jährige sogar unter den Top Ten. Seine 22,55 Sekunden bedeuten Platz acht. Damit ist er sogar bester Athlet im Kreis Ludwigsburg. Und zusammen mit Clemens Schober, Michael Mahl und Jonte Fischer schob er sich in 44,72 Sekunden in der Gesamtwertung der 4 x 100-Meter-Staffeln auf den fünften Rang. Im Kreis Ludwigsburg musste das Quartett dem SV Salamander Kornwestheim den Vortritt lassen. Dass er nicht nur schnell ist, bewies Vincent Fischer mit der Sechs-Kilogramm-Kugel. Mit 10,89 Metern landete er als 29. gerade noch unter den besten 30. Im Kreis Ludwigsburg bedeutete das Platz vier – eine Position besser als Thorben Becik (TV Sersheim) mit 9;37 Metern. Darüber hinaus ist er in der Kreisbestenliste noch mit 5,88 Metern im Weitsprung als Fünfter gelistet. Thorben Becik ist darüber hinaus drittbester Diskuswerfer im Kreis Ludwigsburg bei den Männern. Der 18-Jährige beförderte das Sportgerät auf 28,94 Meter.

Auch Anja Tognotti hat es mehrmals in die WLV-Bestenlisten geschafft. Die Mehrkämpferin des TV Vaihingen ist in ihrer eigentlichen Altersklasse W 40 gleich in 13 Wertungen vertreten. Auf dem Platz an der Sonne landete die 41-Jährige in 72,43 Sekunden über 400 Meter Hürden, was bei den Frauen immer noch zu einer Top-Ten-Platzierung reichte. Sie wurde in der Hauptklasse Neunte. Im Stabhochsprung ist sie in der W 40 konkurrenzlos. Mit 2,20 Metern steht sie aber auch bei den Frauen noch unter den besten zehn. Ebenfalls konkurrenzlos ist sie in ihrer Alterklasse im Fünfkampf. 14,30 Sekunden über 100 Meter, 4,66 Meter im Weitsprung, 7,61 Meter im Kugelstoßen, 1,42 Meter im Hochsprung sowie 2:31,66 Minuten über 800 Meter bescherten ihr 3143 Punkte. Erster in der WLV-Bestenliste in der W 40 ist sie auch über 400 Meter. Mit 66,09 Sekunden landete sie bei den Frauen auch noch auf dem 27. Platz. Jeweils zweitbeste Württembergerin in ihrer Altersklasse ist Tognotti mit 1,44 Metern im Hochsprung, mit 4,68 Metern im Weitsprung, mit 29,56 Sekunden über 200 Meter mit 2:31,66 Sekunden über 800 Metern sowie mit 5:25,99 über 1500 Meter. Die 1500-Meter-Zeit bedeutete auch Position 24 bei den Frauen. Durch die 14,30 Sekunden über 100 Meter wurde sie zudem Dritte in ihrer Alterklasse über 100 Meter. Beim Wettkampf in Flein landete ihr Speer bei 19,76 Metern – Rang vier in der württembergischen W-40-Bestenliste. Die 8,15 Meter im Kugelstoßen mit dem vier Kilogramm schweren Sportgerät bescherten ihr in der W 40 den neunten Platz. Und Zehnte wurde sie mit dem Diskus und 13,80 Metern. Da es einen 110-Meter-Hü´rden-Wettkampf nicht in ihrer eigentlichen Altersklasse gibt, wird sie in dieser Disziplin in der W 30 mit 20,43 Sekunden auf dem dritten Platz in der WLV-Bestenliste geführt. Außerdem hat sie auch 4470 Punkte im Zehnkampf erreicht – 14,33 Sekunden über 100 Meter, 4,68 Meter im Weitsprung, 8,15 Meter im Kugelstoßen, 1,44 Meter im Hochsprung, 66,09 Sekunden über 400 Meter, 20,43 Sekunden über 110 Meter Hürden, 13,80 Meter im Diskuswurf, 2,20 Meter im Stabhochsprung sowie 5:25,99 Minuten über 1500 Meter.

Beste Württembergerin in der W 55 ist Angelika Grißmer im Jahr 2017 über 200 Meter und im Weitsprung gewesen. Die halbe Stadionrunde sprintete sie bei der DM in Zittau in 30,70 Sekunden. Bei einem Wettkampf in Helmsheim sprang sie 4,20 Meter weit. Darüber hinaus wird die 56-Jährige in ihrer Altersklasse über 100 Meter in 14,72 Sekunden auf Position zwei in der WLV-Bestenliste geführt.

Nur in der Halle erreichte John-Henry Tate (VfL Sindelfingen) einen Eintrag in die WLV-Bestenliste. Die 60 Meter sprintete der 29 Jahre alte Ensinger in 6,95 Sekunden, was ihm den achten Platz einbrachte.

Laura Single zeigte Ende April in Bönnigheim bereits Frühform in der Freiluftsaison. Die Möglingerin schleuderte den Diskus auf 18,83 Meter. Damit schaffte sie es auf Platz 22 in die WLV-Bestenliste in der U 20. Das bedeutet Platz fünf im Kreis Ludwigsburg bei den Frauen. Darüber hinaus ist sie ebenfalls in der Hauptklasse mit 7,80 Metern Fünfte in der Kreisbestenliste im Kugelstoßen.

David Benz (TSV Ensingen) ist in der Kreis-Bestenliste auch unter den besten zehn zu finden. In 23,46 Sekunden rangiert der 20-Jährige über 200 Meter auf vierter Position. Die 11,48 Sekunden über 100 Meter bedeuten den sechsten Platz. Der 14-jährige Alexander Kopf (TSV Ensingen) ist in 48:17 Minuten über zehn Kilometer auf der Straße als Dritter gelistet. In der M 14 hält er in 20:38 Minuten Platz drei der Kreisbestenliste in einem Fünf-Kilometer-Straßenlauf. Neunte in der Kreisbestenliste ist Ingrid Scheinhütte (TSV Nussdorf) in 1:48:44 Stunden über den Halbmarathon. In der M 15 ist Momo Collmer (TV Sersheim) mit 4,91 Metern im Weitsprung Achter in der Kreisbestenliste und mit 8,54 Metern im Kugelstoßen Sechster. Im Kreis Ludwisgburg liegt Svenja Merita (TV Sersheim/ASV Ludwigsburg-Oßweil) jeweils in der W 14 mit 2:59,28 Minuten über 800 Meter auf Platz zehn, mit 1,32 Metern im hochsprung auf Rang acht, mit 4,11 Metern im Weitsprung auf Platz zehn – gleichauf mit Vania Melo (TV Sersheim) –, mit 8,16 Metern im Kugelstoßen auf Rang vier sowie mit 30,77 Metern im Hammerwurf konkurrenzlos auf Platz eins. Über 200 Meter ist Bernhard Buck (TSV Nussdorf) im Kreis in der M 45 in 26,04 Sekunden schnellster. In der gleichen Altersklasse liegt Wolfgang Becik (TV Sersheim) mit 8,39 Metern im Kugelstoßen auf Rang drei und mit 18,43 Metern im Diskuswurf auf Platz zwei. Rainer Kienzle (TSV Ensingen) belegt im Kreis Ludwigsburg mit 21:56,30 Minuten über 5000 Meter Rang zwei. In der Halbmarathonwertung wird Horst Hillinger (TSV Nussdorf) mit 1:44:00 Stunden auf dem achten Platz geführt. Und Klaus Arnold (TSV Nussdorf) hat den Marathon in 3:36:46 Stunden als drittbester Athlet aus dem Kreis Ludwigsburg absolviert.

Nussdorfer Läufer dominieren Seniorenklassen in Kreisbestenliste

Der TSV Nussdorf ist noch in den Seniorenklassen einige Male auf den längeren Strecken vertreten. Hartmut Pfitzer lief die zehn Kilometer in Öpfingen in 54:00 Minuten, was in der M 60 Platz vier bedeutet. In der gleichen Altersklasse rangiert Klaus Schieler in 1:52:51 Stunden im Halbmarathon auf Platz zwei. Und in der M 65 werden Gerd Meissner in 55:26 Minuten über zehn Minuten auf Rang drei sowie Ingo Scheinhütte als schnellster über den Halbmarathon in 1:32:16 Stunden geführt. Vierter in dieser Kategorie in der Kreisbestenliste ist Dieter Friedrich in 1:45:33 Stunden.

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