„Am Ball“ als Saisonbegleiter

Sonderheft zur Fußballspielzeit 2018/2019 liegt heute bei – Informationen von Landesliga bis B-Klasse

Von Michael Nachreiner Erstellt: 11. August 2018
„Am Ball“ als Saisonbegleiter „Am Ball“ als Saisonbegleiter

Vaihingen (nac). Gefühlt hat es in diesem Sommer überhaupt keine Pause gegeben. Vor allem der SV Riet trainierte praktisch durch. Sonntags spielte der A-3-Meister und Neu-Bezirksligist im Finale des Vaihinger Fußball-Stadtpokals, dienstags bat Neu-Spielertrainer Björn Kachel seine Mannschaftskameraden zur ersten Trainingseinheit in der Vorbereitung auf die Saison 2018/2019. Andere Teams aus dem Raum Vaihingen hatten es da komfortabler. Eines ist ihnen allen jedoch gemeinsam: Die Vorfreude auf das erste Pflichtspiel in der neuen Runde ist riesig. Und die Plackerei in der Vorbereitung hat ein Ende. Denn von diesem Sonntag an rollt der Ball wieder auf den Amateurfußballplätzen der Region – zuerst in der Bezirksliga, von nächstem Wochenende an auch in den Kreisligen und in der Landesliga. Begleitend zum Rundenauftakt liegt der heutigen Ausgabe das Sonderheft „Am Ball“ der Vaihinger Kreiszeitung bei – vollgepackt mit Informationen über die entsprechenden Ligen. Man kann sich aber unabhängig von einem Zeitungsabonnement mit dem Sonderdruck eindecken. Das Heft über den Amateurfußball im Raum Vaihingen wird am Schalter der Vaihinger Kreiszeitung, Marktplatz 15, 71665 Vaihingen, erhältlich sein.

Mittlerweile ist die VKZ eine der wenigen Zeitungen, die für Fußballfans ein eigenständiges Heft als Saisonbegleiter herausgibt. Auf 32 Seiten hat die Sportredaktion wieder alles Wissenswerte über die Spielzeit 2018/2019 zusammengetragen – von der Landesliga bis zu den Kreisligen B sowie über die Frauenfußball-Regionenliga 2 und die -Bezirksliga. Was hat sich bei den einzelnen Teams getan? Wer sind die Aufstiegs-, wer die Abstiegskandidaten? Welcher Club könnte eine Überraschung landen? Diese Fragen beantwortet die Sportredaktion gewohnt fachkundig. Hinzu kommen zahlreiche Mannschaftsfotos, die Ligeneinteilungen sowie die Aufgebote von der Bezirksliga über die Kreisliga A 3 bis zu den Kreisligen B 7, B 8 und B 9 sowie von den Frauenfußballteams aus der Region.

Im Mittelpunkt stehen neun Teams, die aus dem Raum Vaihingen in der Bezirksliga und der Kreisliga A aktiv sind. Pünktlich zum 50-jährigen Bestehen hat der SV Riet den Sprung in die Bezirksliga geschafft. In der höchsten Klasse auf Bezirksebene vertrauen die SVR-Verantwortlichen auf den eingespielten Kader, der in den vergangenen drei Jahren zwei Mal Meister geworden ist. Mit einer Ausnahme: Spielertrainer Sinan Yilmaz ist zu seinem Stammverein TSV Nussdorf zurückgekehrt und hat den Stab an Björn Kachel übergeben, der weiter von Pasquale Arena unterstützt wird. In der Bezirksliga treffen die Rieter unter anderem auf den bisherigen Primus im Raum Vaihingen, die SGM Riexingen. Das Team von Trainer Karl Macionczyk hatte mit einem fulminanten Schlussspurt den Klassenerhalt perfekt gemacht.

In der Kreisliga A 3 sind aus der Region der TSV Kleinglattbach, der seine Saison mit zwei engagierten Auftritten in der Relegation zur Bezirksliga krönte, der TSV Häfnerhaslach, der SV Illingen, der TSV Enzweihingen, der TSV Nussdorf und der SV Iptingen aktiv. Hinzugekommen ist die SGM Hohenhaslach/Freudental, die den Sprung in die nächsthöhere Klasse über die Relegation schaffte, für die sich die Reserve in der B 8 qualifiziert hatte. Es kommen aber auch die ersten Mannschaften aus dem VKZ-Gebiet in den Kreisligen B nicht zu kurz. Vor allem die B 7 könnte interessant werden. Vieles deutet wieder auf ein Hauen und Stechen um die Aufstiegsplätze hin.

Außerdem beschäftigt sich „Am Ball“ mit den Frauenfußballteams aus der Region. Der SV Horrheim will einen neuen Anlauf auf den Aufstieg in die Landesliga wagen, nachdem die Mannschaft von Trainer Markus Messirek knapp die Relegationsteilnahme verspielt hatte. Außerdem hat der SVH eine zweite Mannschaft gemeldet, um allen Frauen genügend Spielzeit geben zu können. Dagegen ist die SGM Großglattbach/Nussdorf erst einmal von der Landkarte verschwunden. Der Kader war zuletzt so klein, dass es nicht sinnvoll gewesen wäre, ein Team zum Spielbetrieb zu melden. Die verbliebenen Spielerinnen haben sich vor allem dem FV Roßwag angeschlossen, der nun wieder angreifen möchte. Aber auch die SGM Häfnerhaslach/Sternenfels möchte den nächsten Schritt in der Entwicklung gehen.

Hier geht es zur Online-Ausgabe von „Am Ball“.

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