Zwischen Euphorie und Nervenkollaps

Auf deutschen Straßen herrscht noch viel Verbesserungsbedarf

Von Claudia Maria Rostek Erstellt: 29. August 2017
Zwischen Euphorie und Nervenkollaps Für alle, die ihren Stromer nicht in der Garage anschließen können, heißt es: Kabeltrommel raus und das Auto in Hausnähe abgestellt. Foto: Rostek

Die Bundesregierung hat ehrgeizige Ziele: Deutschland soll zum Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität werden. Doch wie realistisch ist die Fahrt mit dem Stromer in der Praxis? VKZ-Redakteurin Claudia Rostek hat vier Wochen lang die Alltagstauglichkeit eines Elektroautos im Raum Vaihingen

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