„Wer Franz Hopf wählt, ist des Teufels“

Sachsenheimer Verein für Heimatgeschichte widmet dem ehemaligen Hohenhaslacher Pfarrer und Beinahe-Bürgermeister von Vaihingen eine Ausgabe der „Mörin“

Von Bernhard Romanowski Erstellt: 15. Juni 2018
„Wer Franz Hopf wählt, ist des Teufels“ Die SPD Vaihingen (hier beim Maientagsumzug) hält Hopfs Andenken weiterhin hoch. Foto: p

„Eigenbrötler“ und „Sturkopf“ waren noch zwei der harmloseren Bezeichnungen, mit denen man ihn seinerzeit bedachte. In härterer verbaler Gangart warf man ihm vor, ein „Nestbeschmutzer“, ein „Vaterlandsverräter“, ja gar mit dem Teufel im Bunde zu sein. Oder noch schlimmer: ein

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