Dürrmenz soll nicht abgeschnitten werden

Der FDP-Landtagsabgeordnete Prof. Erik Schweickert will eine Alternative zum geplanten Neubau der Herrenwagbrücke an derselben Stelle prüfen lassen. Verlegung um einige Meter würde Bürgern die Enzüberquerung während der Bauphase ermöglichen.

Von Norbert Kollros Erstellt: 14. Januar 2021
Dürrmenz soll nicht abgeschnitten werden FDP-Abgeordneter Professor Erik Schweickert (Zweiter von rechts) will die Machbarkeitsstudie des pensionierten Bauingenieurs Helmut Bloch (rechts) fundiert prüfen lassen, um Verkehrsbehinderungen am Nadelöhr Herrenwaagbrücke in Dürrmenz weitgehend zu minimieren. Links Stadträtin Natascha Blattner (FDP) und Mitbürger Jörg Vollmar. Fotos: Kollros

Mühlacker. Quasi „in letzter Minute“ will der FDP-Landtagsabgeordnete Professor Erik Schweickert nichts unversucht lassen, den Dürrmenzern in den nächsten Monaten eine mindestens vierteljährliche verkehrliche Trennung von der Kernstadt Mühlacker zu ersparen, wenn eine neue Brücke über die Enz im Zuge

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