Noch mehr Barrieren aufgrund von Corona

Wie schwer ist es für eine blinde Person, in einem Testzentrum zurechtzukommen und wie geht sie mit Einsamkeit um? Betroffene teilen ihre Erfahrungen. Mitarbeiterinnen der EUTB berichten, was Menschen mit Behinderung während der Pandemie bewegt.

Von Ifigenia Stogios Erstellt: 3. April 2021
Noch mehr Barrieren aufgrund von Corona Claudia Lychacz liebt ihren Blindenhund Rover über alles. Die beiden sind ein gut eingespieltes Team. Fotos: p

Ludwigsburg. Gründliches Händewaschen, Maske tragen, Abstand halten, Einsamkeit und so viel mehr machen den Alltag während der Corona-Pandemie zu einer wahren Geduldsprobe. Doch wie kommen Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen, deren Alltag schon vor der Pandemie kompliziert und herausfordernd

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Drucken Ludwigsburg (p). Das Jahr 2020 war überschattet vom Pandemiegeschehen. Die Präsenzzeiten über arbeitstäglich mindestens zwei Stunden im Landratsamt blieben erhalten. Die Arbeit des Behindertenbeauftragten ist aber kein Schreibtischjob, sondern lebt von Begegnungen, Gesprächen, Informationen und anschließenden Diskussionen.... »