Baden-Württemberg

„Demenzkranke rufen keine Hotline an“

Es reiche nicht, alte und pflegebedürftige Menschen bei Katastrophenereignissen an einen trockenen Ort zu bringen. Susanne Scheck, Landesvorsitzende der Pflegekammer, fordert ihre Bedürfnisse besser zu berücksichtigen.

  • Für viele ist die Sammelunterkunft erst mal eine Anlaufstelle. Für pflegebedürftige und demenzkranke Menschen ist die Situation dort schwierig.Foto: dpa/Jason Tschepljakow

    Für viele ist die Sammelunterkunft erst mal eine Anlaufstelle. Für pflegebedürftige und demenzkranke Menschen ist die Situation dort schwierig.Foto: dpa/Jason Tschepljakow

Hochwasser- und Schadensereignisse werden zunehmen und gleichzeitig gibt es immer mehr alte Menschen. Besonders ihre Bedürfnisse müssen bei möglichen Evakuierung berücksichtigt werden, sagt Susanne Scheck, die Landesvorsitzende der Pflegekammer und Vorständin der Württembergischen Schwesternschaft…

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