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Endspurt beim Bau der Enzbrücke am Unteren Egelsee in Vaihingen. In der vergangenen Woche wurde die Deckschicht aufgebracht. An den Anschlussbereichen wird gearbeitet. Jetzt fehlt noch das Geländer an der knapp 100 Meter langen Spannbetonbrücke. „Wir rechnen damit, dass der Verkehr in der Woche ab dem 21. Dezember auf die alte Trasse umgelegt werden kann“, macht Projektleiterin Ulrike Conle vom Regierungspräsidium auf Nachfrage der VKZ Hoffnung auf ein „Weihnachtsgeschenk“ für die Autofahrer. Die alte Brücke, mit der die Bundesstraße 10 die Enz überquerte, war im Oktober vergangenen Jahres gesprengt worden. Foto: Arning

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Bald lohnt sich die Hopfenernte am Spielplatzzaun in Aurich. Foto: Rücker

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Erinnerung zum Volkstrauertag: Auch wenn keine Gedenkfeiern stattgefunden haben, sollte in Enzweihingen an die Opfer der Kriege erinnert werden. Am Ehrenmal und an den Kreuzen der Opfer wurden am Sonntag vom VdK Enzweihingen Grablichter aufgestellt. Dieses Ritual hatten in „normalen“ Jahren bei den Feierstunden Konfirmanden übernommen. „Wir wollten auch 2020, 75 Jahre nach Kriegsende, der Toten mit dieser Geste gedenken“, so Holger Feucht, Vorsitzender des VdK Enzweihingen. Foto: Kusserow

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Überraschender Anblick: Erinnern Sie sich noch an dieses Motiv auf dem Zwei-Euro-Stück? Im Jahr 2013 war die Gedenkmünze, versehen mit Klosterkirche und Paradies sowie dem dreischaligen Brunnen von Kloster Maulbronn, 30 Millionen Mal in Umlauf gebracht worden. Gestaltet hat das Motiv der Pforzheimer Graveurmeister Eugen Ruhl. Geprägt wurden die Geldstücke unter anderem in Stuttgart und Karlsruhe. Eines davon entdeckte die VKZ-Kollegin jetzt in ihrer Börse und freute sich über das Wiedersehen.     Foto: Rieger

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Zu dieser Jahreszeit wachsen wieder die Laubberge, hier auf dem Auricher Häckselplatz. sr

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Schon zwei Jahre besucht Rudi Thalhäuser aus Gündelbach eine Mauereidechse oben auf dem Wachtkopf, die jedes Mal zu ihm aufs Bänkle kommt. „Gestern war die Freude groß, als sie mir ihren Nachwuchs vorstellte.“ Unten rechts ist die Kleine zu sehen.

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Mit Feingefühl macht der Steinmetz diesen Sandsteinsockel in Vaihingen flott. Foto: sr

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Schöner Anblick aus den Fenstern der VKZ-Redaktion: Und immer grüßt das Vaihinger Dreigestirn. Foto: Rücker

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Schaurig. Dann nichts wie weg. Kürbisgeister haben wieder Konjunktur. Foto: Arning

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Petra Guddat gelang kürzlich dieses Foto einer Schlange auf dem neuen Vaihinger Radweg. Keine Panik! Es handelt sich um eine für uns Menschen ungefährliche Schlingnatter. Es ist eher so, dass von uns Menschen und unseren Fahrzeugen Gefahr für das seltene und geschützte Reptil ausgeht. Das Vorkommen der Schlingnatter war schon beim Bau des Radwegs bekannt, sie wurde in der Bauphase, wie auch die Eidechsen, zu ihrem eigenen Schutz vergrämt. Nun kommt sie wieder, vermutlich zum Aufwärmen, und darf per Gesetz nicht gestört werden. Mehr zur Schlingnatter gab es schon vor einigen Jahren in der VKZ-Serie Phänomene der Natur hier https://www.vkz.de/serien/phaenomene-der-natur/kw-33-die-schlingnatter. (sr)